„In Deutschland wird jedes Jahr Strom für drei Milliarden Euro weggeworfen. Im Sinne von: Diese Kosten durch die Netzstabilitätsmaßnahmen und den Redispatch, die durch EE nötig werden. Außerdem wird Strom kostenpflichtig (zu negativen Preisen) ins Ausland entsorgt."
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Ergebnis
3/4 KI-Modelle sagen Ja
✗ Der ursprüngliche Anfrager Laura Weber lag mit dem Tipp falsch.
Die Vermutung war: Wahr.
KI-Analysen
Claude 3.5 Sonnet sagt:
JA — Wahr
Die Zahl von 'drei Milliarden Euro weggeworfener Strom' ist eine zwar Vereinfachung und leicht irreführend. Die Gesamtkosten für Redispatch und Netzstabilitätsmaßnahmen in Deutschland lagen laut Bundesnetzagentur-Daten in den letzten Jahren tatsächlich im Bereich von 1–2 Milliarden Euro (z. B. ca. 1,4 Mrd. € in 2021, ca. 2,4 Mrd. € in 2022). Die Drei-Milliarden-Marke wurde in Einzeljahren (2023) annähernd oder überschritten. Die Aussage stimmt ist aber verallgemeinert und vereinfacht.
GPT-5 sagt:
NEIN — Falsch
Die Kosten für Netz- und Engpassmanagement schwanken stark (z. B. 2021 ca. 2,3 Mrd. €, 2022 ca. 4,2 Mrd. €) und liegen daher nicht "jedes Jahr" bei drei Milliarden Euro. Zudem dienen Redispatch/Netzstabilitätsmaßnahmen der Behebung allgemeiner Netzengpässe mit verschiedenen Ursachen und sind nicht ausschließlich erneuerbaren Energien geschuldet.
Gemini sagt:
JA — Wahr
Die Kosten für Netzstabilitätsmaßnahmen, bestehend aus Redispatch-Eingriffen und Entschädigungen für abgeregelten Strom aus erneuerbaren Energien, lagen zuletzt jährlich bei über 3 Milliarden Euro (2022: ca. 4,2 Mrd. Euro). Diese Kosten entstehen maßgeblich durch Netzengpässe beim Stromtransport.
Grok sagt:
JA — Wahr
Die Behauptung ist korrekt, da die jährlichen Kosten für Netzstabilitätsmaßnahmen und Redispatch in Deutschland aufgrund der Integration erneuerbarer Energien tatsächlich in der Größenordnung von drei Milliarden Euro liegen. Berichte zeigen, dass diese Kosten durch Maßnahmen wie Abregelung und Redispatch entstehen, um Netzstabilität zu gewährleisten. Für das Jahr 2022 beliefen sich diese Kosten auf etwa 3,1 Milliarden Euro.